Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR, Wachtberg

Institutsleiter: Prof. Dr.-Ing. Peter Knott (Geschäftsführer), Prof. Dr. Dirk Heberling

Ansprechpartner Allianz Verkehr: Dr.-Ing. Andreas Danklmayer

Über das Institut

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR) entwickelt Konzepte, Verfahren und Systeme für elektromagnetische Sensorik, insbesondere im Bereich Radar, verbunden mit neuartigen Methoden der Signalverarbeitung und innovativen Technologien vom Mikrowellen- bis zum unteren Terahertz-Bereich. Mit einem Budget von rund 32,5 Mio. Euro (2015) und etwa 300 Mitarbeitern ist das Fraunhofer FHR eines der größten Radarforschungsinstitute in Europa.

Die wichtigsten Kernkompetenzen des Fraunhofer FHR – numerische Berechnung elektromagnetischer Felder, Höchstfrequenztechnologie und Sensor-Signalverarbeitung – ermöglichen den Entwurf, Aufbau und Betrieb komplexer Hochfrequenzsysteme unter einem Dach. Das Institut vereint Leading-Edge-Technologie mit anspruchsvollen Signalverarbeitungsverfahren zu neuartigen Systemen. Realisiert wird dies in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Physikern, Ingenieuren und Mathematikern.

Vernetzt mit Industrie und Forschung – national und international

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik ist Teil der Fraunhofer-Gesellschaft, Europas größter Organisation für angewandte Forschung. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eine gemeinnützige Organisation und finanziert sich durch Grundfinanzierung der Bund und Länder sowie durch Vertragsforschung im Auftrag der Industrie und im Rahmen von öffentlichen Forschungsprojekten. Aktuell betreibt die Fraunhofer-Gesellschaft in Deutschland 72 Institute und Einrichtungen, die Forschungsfragen in allen Bereichen bearbeiten.

Geschäftsfelder

  • Verteidigung
  • Weltraum
  • Verkehr
  • Umwelt
  • Sicherheit
  • Produktion